25/03/26 20:49
Schaffe dir Wohnzeiten innen, anstatt - wie sonst üblich - (von außen) bewohnt zu werden! Sei dir selbst eine natürliche Heimstatt zur Pflicht und zur Freude!
Welche Gleichgültigkeit entspränge nicht persönlicher Nachlässigkeit. Man ist weder für noch gegen, zielsicher aber gegen sich selbst.
Nur das dir Unzumutbare teile mit anderen. Alles andere teile zuerst mit dir selbst, bevor du es anderen mitteilst.
Du kommst nicht umhin, der Unübersichtlichkeit (Chaotik) des Lebens (deines Lebens) Form zu geben. Du kannst damit über- wie untertreiben. Das hängt von dir ab. Sei dir aber im Klaren, dass der Einsatz deines Formwillens, dir (und anderen) hilfreich ist.
Die Fülle der Gedankenwelt ist unübersichtlich. Ein einziges Kommen und Gehen. Niedergeschrieben scheint ein Gedanke zu verarmen, andererseits gewinnt er an realer Präsenz, aus der - sei er noch so dürftig - dokumentarische Klarheit resultieren kann. Gedanken verändern sich, werden sie zu schriftlichen Gedanken. Das Denken verändert sich mit (und am Ende sogar der Mensch?).
Man kann mit Außenstehenden nicht über etwas reden, das sie nicht verstehen (wozu ihnen die Auffassungsgabe fehlt). Man wird bei allem Bemühen nicht oder nur unzulänglich verstanden werden. Also lässt man es besser und schweigt.
Sensibilität macht einsam, Oberflächlichkeit kaschiert Einsamkeit.
Welche Gleichgültigkeit entspränge nicht persönlicher Nachlässigkeit. Man ist weder für noch gegen, zielsicher aber gegen sich selbst.
Nur das dir Unzumutbare teile mit anderen. Alles andere teile zuerst mit dir selbst, bevor du es anderen mitteilst.
Du kommst nicht umhin, der Unübersichtlichkeit (Chaotik) des Lebens (deines Lebens) Form zu geben. Du kannst damit über- wie untertreiben. Das hängt von dir ab. Sei dir aber im Klaren, dass der Einsatz deines Formwillens, dir (und anderen) hilfreich ist.
Die Fülle der Gedankenwelt ist unübersichtlich. Ein einziges Kommen und Gehen. Niedergeschrieben scheint ein Gedanke zu verarmen, andererseits gewinnt er an realer Präsenz, aus der - sei er noch so dürftig - dokumentarische Klarheit resultieren kann. Gedanken verändern sich, werden sie zu schriftlichen Gedanken. Das Denken verändert sich mit (und am Ende sogar der Mensch?).
Man kann mit Außenstehenden nicht über etwas reden, das sie nicht verstehen (wozu ihnen die Auffassungsgabe fehlt). Man wird bei allem Bemühen nicht oder nur unzulänglich verstanden werden. Also lässt man es besser und schweigt.
Sensibilität macht einsam, Oberflächlichkeit kaschiert Einsamkeit.