02/04/26 19:38
Die Frage nach Notwendigkeit(en) stellt sich für jeden etwas anders und wird von jedem etwas anders beantwortet. Es sei denn ein übergeordnetes (höheres) Gesetz bestimmt Notwendiges und ihm entsprechendes Handeln. Aber wer formuliert das Gesetz?
Alles, was man gut kann, verpflichtet, die Frage ist nur zu was.
Auch heute wieder schmeckt der Kaffee anders. Das hat weniger mit dem Kaffee zu tun, viel dagegen mit mir.
Die Hölle ist eine Verunglimpfung der antiken Unterwelt, die ihrerseits eine düstere Vorstellung dessen darstellt, was den antiken Mensch nach dem Ableben erwartet. In jedem Fall keine rosigen Zeiten.
Ich bemühe mich mit mäßigem Erfolg um einen wahrheitsgemäßen Umgang mit Wahrheiten. Da bleiben Irrtümer nicht aus.
Dass das (eigene) Leben sich unaufhaltsam dem Ende zuneigt, erkennt man daran, dass ein neues nicht (mehr) in Aussicht steht, abgesehen von unerheblichen Randerscheinungen, die sich bestenfalls - sofern man aufmerksam ist - als vielleicht erhellende Randbemerkungen zu längst Bekanntem auffassen lassen.
Aktuell wird das Triebhafte in der Liebe unterbewertet, andererseits in verzerrter, auch krimineller Weise umgedeutet. Darunter leidet in erster Linie die Liebe und damit der Mensch.
Alles, was man gut kann, verpflichtet, die Frage ist nur zu was.
Auch heute wieder schmeckt der Kaffee anders. Das hat weniger mit dem Kaffee zu tun, viel dagegen mit mir.
Die Hölle ist eine Verunglimpfung der antiken Unterwelt, die ihrerseits eine düstere Vorstellung dessen darstellt, was den antiken Mensch nach dem Ableben erwartet. In jedem Fall keine rosigen Zeiten.
Ich bemühe mich mit mäßigem Erfolg um einen wahrheitsgemäßen Umgang mit Wahrheiten. Da bleiben Irrtümer nicht aus.
Dass das (eigene) Leben sich unaufhaltsam dem Ende zuneigt, erkennt man daran, dass ein neues nicht (mehr) in Aussicht steht, abgesehen von unerheblichen Randerscheinungen, die sich bestenfalls - sofern man aufmerksam ist - als vielleicht erhellende Randbemerkungen zu längst Bekanntem auffassen lassen.
Aktuell wird das Triebhafte in der Liebe unterbewertet, andererseits in verzerrter, auch krimineller Weise umgedeutet. Darunter leidet in erster Linie die Liebe und damit der Mensch.