Selbst Teil der Natur, ist es dem Mensch unmöglich sich restlos von Natur zu emanzipieren. Warum sollte er auch? Sie stellt seine (Lebens-, Daseins-)Grundlage dar.
Im Rahmen seiner Fortentwicklung auf Erden allerdings trachtet er danach, sich über natürliche Gegebenheiten, seine naturgemäße Verankerung, hinwegzusetzen. Zu seinem Wohl, zu seinem Schaden und zum Schaden der Natur. Vieles scheint darauf hinzudeuten, dass der Schaden überwiegt, weniges, dass er sich begrenzen, so nicht vermeiden lässt.
In jedem Fall Zeit für eine handlungsverpflichtende Existenzanalyse, zuvorderst eine ganz persönliche.

Das Gute steht im Verhältnis zum Bösen, das Böse im Verhältnis zum Guten, sofern man diese Gegensätzlichkeit gelten lassen will.

Verneinung als Möglichkeit, sich dem Rechten anzunähern, aber auch Unrecht zu bewirken.