02/07/26 17:33
Selbst Teil der Natur, ist es dem Mensch unmöglich sich restlos von Natur zu emanzipieren. Warum sollte er auch? Sie stellt seine (Lebens-, Daseins-)Grundlage dar.
Im Rahmen seiner Fortentwicklung auf Erden allerdings trachtet er danach, sich über natürliche Gegebenheiten, seine naturgemäße Verankerung, hinwegzusetzen. Zu seinem Wohl, zu seinem Schaden und zum Schaden der Natur. Vieles scheint darauf hinzudeuten, dass der Schaden überwiegt, weniges, dass er sich begrenzen, so nicht vermeiden lässt.
In jedem Fall Zeit für eine handlungsverpflichtende Existenzanalyse, zuvorderst eine ganz persönliche.
Das Gute steht im Verhältnis zum Bösen, das Böse im Verhältnis zum Guten, sofern man diese Gegensätzlichkeit gelten lassen will.
Verneinung als Möglichkeit, sich dem Rechten anzunähern, aber auch Unrecht zu bewirken.
Im Rahmen seiner Fortentwicklung auf Erden allerdings trachtet er danach, sich über natürliche Gegebenheiten, seine naturgemäße Verankerung, hinwegzusetzen. Zu seinem Wohl, zu seinem Schaden und zum Schaden der Natur. Vieles scheint darauf hinzudeuten, dass der Schaden überwiegt, weniges, dass er sich begrenzen, so nicht vermeiden lässt.
In jedem Fall Zeit für eine handlungsverpflichtende Existenzanalyse, zuvorderst eine ganz persönliche.
Das Gute steht im Verhältnis zum Bösen, das Böse im Verhältnis zum Guten, sofern man diese Gegensätzlichkeit gelten lassen will.
Verneinung als Möglichkeit, sich dem Rechten anzunähern, aber auch Unrecht zu bewirken.
01/07/26 19:51
Abweichungen von der Norm sind (bereichernder!?) Teil des Lebens. Wer warum die Norm aufstellt ist eine andere Frage.
Jede Norm fußt auf einer normbestimmenden Entscheidung. Auch hier die Frage, wer entscheidet und warum.
Die Seele ist eine Mischung aus Empfindungen (Gefühlen) und Gedanken (Denkprozessen), immateriell erscheinend, über körperliche Prozesse materiell verankert (gefasst?).
Von Geist und Seele ist zu sprechen nur über Selbstdistanz. In diesem Zusammenhang bin ich paradoxerweise das, wovon ich mich distanziere, und das, wovon ich spreche.
Die Aussage, ich und mein Körper seien eins, verrät, dass ich und mein Körper auch uneins sein können.
Ich bin alles, was mich ausmacht. Das ist einerseits eine ganze Menge, zum anderen nichts Wesentliches, aber auch nichts Unwesentliches. Das kommt darauf an.
Jede Norm fußt auf einer normbestimmenden Entscheidung. Auch hier die Frage, wer entscheidet und warum.
Die Seele ist eine Mischung aus Empfindungen (Gefühlen) und Gedanken (Denkprozessen), immateriell erscheinend, über körperliche Prozesse materiell verankert (gefasst?).
Von Geist und Seele ist zu sprechen nur über Selbstdistanz. In diesem Zusammenhang bin ich paradoxerweise das, wovon ich mich distanziere, und das, wovon ich spreche.
Die Aussage, ich und mein Körper seien eins, verrät, dass ich und mein Körper auch uneins sein können.
Ich bin alles, was mich ausmacht. Das ist einerseits eine ganze Menge, zum anderen nichts Wesentliches, aber auch nichts Unwesentliches. Das kommt darauf an.