Bedeutend ist nur das Heile. So Unbedeutendes heil ist (was vorkommen kann), ist auch es bedeutend.

Sich die Welt evolutionär vorzustellen, markiert einen interessanten Versuch, Ordnung in die lebensmäßige Unübersichtlichkeit zu bringen.

Fortschritte macht man immer (sofern man bereit ist fortzuschreiten). Entscheidend ist, ob man die richtigen Fortschritte zu machen in der Lage ist.

Parteilichkeit als Ignoranz. Der gesunde Menschenverstand weicht parteilich geprägten und eingeforderten Doktrinen. Notwendiges wird versäumt und Fehlerhaftes produziert.

Ohne dass ich meine Sinne schule, kann ich schwerlich richtig denken.

Dass man unqualifizierten Personen in Führungspositionen (schlimm genug, dass sie solche innehaben) auch noch eine mediale Bühne überlässt, ist ein journalistischer Skandal. Man sollte sie verschweigen wie eine peinliche Begebenheit.

Immer schon finde ich etwas Geistiges vor. Geistiges Neuland (das es geistig betrachtet vermutlich nicht gibt) betrete ich nie.

Zu unterscheiden ist, was per se gültig ist, von dem, was durch allgemein verbindlichen Anspruch Gültigkeit zu haben vorgibt.

Bei der Durchsicht meiner Aufzeichnungen fallen mir vor allem die Lücken auf.

Langsam aber sicher wäre es an der Zeit unverdauliches Gedankengut auszuscheiden, so etwa, wie man sich möglichst schnell von minderwertiger Nahrung trennt.

Auch Empathie ist Abwägungssache (ein ästhetischer Prozess).

Stand heute scheint das Universum nicht unendlich zu sein, ist vom Menschen in seiner Endlichkeit aber (sofern überhaupt) schwer zu erfassen.

Was mir die Sinne raubt, kann mir nicht gut tun.