Nachtodlich löst sich alles auf, verfällt. Nur eine Frage der Zeit. Während des Lebens drängt alles auf Erhalt, bis sich nichts mehr erhalten lässt, alles aus der Zeit fällt, zeitlos wird, nicht mehr ist.

Das Nicht-Seiende als philosophischer Begriff, der etwas bezeichnet, das nicht ist, aber als existent aufgefasst wird. Eine negative Größe.

Unter normalen Umständen sind wir der Meinung, das zu sein, was wir sind. Nur in Ausnahmesituationen gerät unsere Meinung ins Wanken.

Das eine passt zum anderen über Verbindungen. Sind diese beeinträchtigt, leidet die Passgenauigkeit. Ist die Passgenauigkeit mangelhaft, leiden die Verbindungen. Das gilt wortwörtlich und im übertragenen Sinn.

Heutzutage vermögen technische Hilfsmittel (Apparate) die Sinnestätigkeit weit über das rein sinnlich Mögliche auszudehnen. Ob damit die Sinnestätigkeit in gleichem Maß an Intensität (Schärfe) gewinnt?

Die Annahme nach rechts ins Unendliche zu verschwinden und von links aus dem Unendlichen zurückzukehren, überträgt eine zirkuläre Auffassung ins Unendliche.