19/03/25 16:54
Der erste Wurf mag genial sein, zumindest der Empfindung nach. Doch folgt ihm, je nach individueller Formkraft mühsame, mitunter aufwendige Korrektur. Erst sie führt zum Werk und ist wohl jeder Kunstgattung eigen.
Im Zeitalter der Vielfalt fällt der Einfalt eine nicht geringe Bedeutung zu. Darüber gilt es nachzudenken.
In künstlerischen Dingen kann (zu viel) Bedeutung von Nachteil sein. Ohne Bedeutung aber ist nichts.
Mein Blick fällt auf ein dickes Buch, das vor mir auf dem Tisch liegt. Sein Anblick führt mich zu dem Gedanken, dass es in Kunstdingen immer um (mehr oder weniger ausgedehnte) Komposition geht, aber auch ums nicht unwesentliche Gegenteil. Einerseits der Wille, so viel wie möglich zum Ausdruck zu bringen, andererseits das Ausgedrückte notwendigerweise zu reduzieren. Letzteres betrifft Kunst im Kern.
Form ohne Inhalt gibt es nicht, ebensowenig wie Inhalt ohne Form. Bedeutungsvoll allerdings, was inhaltlich zum Vorschein kommt und formal Ausdruck findet, wenn auch schwer zu trennen und noch schwerer zu bestimmen.
Kunst als ästhetische Konsequenz einfallender Fantasie (Fiktion, etc.).
Um ins künstlerische Tun hineinzufinden, hilft es, mir vorzustellen, was ich gestalterisch tun könnte. Bin ich dann mittendrin im Gestalten, ist das meiste des Vorgestellten (wenn nicht alles) Schall und Rauch.
Im Zeitalter der Vielfalt fällt der Einfalt eine nicht geringe Bedeutung zu. Darüber gilt es nachzudenken.
In künstlerischen Dingen kann (zu viel) Bedeutung von Nachteil sein. Ohne Bedeutung aber ist nichts.
Mein Blick fällt auf ein dickes Buch, das vor mir auf dem Tisch liegt. Sein Anblick führt mich zu dem Gedanken, dass es in Kunstdingen immer um (mehr oder weniger ausgedehnte) Komposition geht, aber auch ums nicht unwesentliche Gegenteil. Einerseits der Wille, so viel wie möglich zum Ausdruck zu bringen, andererseits das Ausgedrückte notwendigerweise zu reduzieren. Letzteres betrifft Kunst im Kern.
Form ohne Inhalt gibt es nicht, ebensowenig wie Inhalt ohne Form. Bedeutungsvoll allerdings, was inhaltlich zum Vorschein kommt und formal Ausdruck findet, wenn auch schwer zu trennen und noch schwerer zu bestimmen.
Kunst als ästhetische Konsequenz einfallender Fantasie (Fiktion, etc.).
Um ins künstlerische Tun hineinzufinden, hilft es, mir vorzustellen, was ich gestalterisch tun könnte. Bin ich dann mittendrin im Gestalten, ist das meiste des Vorgestellten (wenn nicht alles) Schall und Rauch.