Mar 2025

Stelle einmal mehr in Frage, wie gelassen ich bin und ob meine Gelassenheit fallweise zu rechtfertigen ist.

Liberalität findet ihre Grenze im Mitmenschen. Das spricht nicht grundsätzlich gegen eine freie Auslegung von Daseinsverantwortung, koppelt sie aber an mitmenschliches Anschauen und Handeln, etwas, das so einfach ist wie komplex.

Irgendwo und irgendwie ist man verwurzelt, immer. Es steht ein ganzes Leben zur Verfügung, herauszufinden wo. Weder Familie noch Ort (der Geburt) müssen hinreichende Gründe sein.

Die Kontinuität und Unversehrtheit eigenen Lebens ist zufallsbedingt, also eine unberechenbare.

Kunst vermag den Schein des Lebens zu vermitteln, sie kann aber auch das Leben scheinen lassen. Ich bevorzuge letzteres.

Er trägt eine schwarze Hose, ein Zwischending von Jeans und Trainingshose, im Schritt sehr weit geschnitten und an den Seiten auf Oberschenkelhöhe mit hellen Streifen versehen. Dazu rein weiße, geradezu leuchtend weiße Sneakers, denen noch kein Straßenschmutz Leid angetan hat. Sein Oberkörper steckt in einem graublauen Hoody, darüber eine schwarze, stylische Lederjacke. Auf dem Rücken ein ebenso stylischer Rucksack. Zu Füßen eine schicke Sporttasche, die den Gang ins Fitnessstudio kaum erwarten kann. Er gestikuliert, als ob er sich in einem angeregten Gespräch befände. Dabei bewegt er sich wiegenden Schritts hin und her, zwei Schritt nach links, zwei nach rechts, wie auf einer Tanzfläche. Im Mund eine dunkelbraune, gebogene Pfeife, aus der es rhythmisch qualmt. Scheinbar ein routinierter Pfeifenraucher, denke ich mir, und dass der Mann mindestens Siebzig (vermutlich älter) ist.

Links neben mir, über den Mittelgang des Großraumwagens hinweg, sitzt ein junger Mann, der dem jungen John Coltrane verblüffend ähnlich sieht. Dass mir das auffällt, bringt mir unmissverständlich zum Bewusstsein, dass ich alt bin.

Fantasie als "Reich der Mitte", so grundlos, wie wohlbegründet.

Durchaus im Bereich des Möglichen, dass es in der Weite des Universums andere Planeten gibt, die, ähnlich der Erde, Leben aufweisen, vielleicht sogar menschliches. Die Frage dabei, was das zeitlich bedeutet. Wie umgehen mit einem Wissen, das - je nachdem - auf einer Lichtjahre vergangenen Realität fußt? Und was, wenn man das Verhältnis zwischen hier und dort umkehrt?

Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, dass er das eine tun und das andere lassen kann (anders gesagt, dass er etwas tun kann, es aber nicht tun muss). Begibt er sich dieser Fähigkeit (folgt ohne Umschweife seinem Instinkt), bleibt er Tier, obwohl er sprechen und denken kann.

Mit fantasielosen Leuten lässt sich über Fantasievolles schwerlich reden.

Mangels äußerer Nachfrage habe er sein künstlerisches Wollen gemäß seiner inneren Interessen ausgerichtet. Geschadet hat ihm das nicht, äußerlich betrachtet genutzt aber auch nicht.

Vor einiger Zeit hatte ich großes Glück. Das, was ich war, beziehungsweise nicht war, spielte keine Rolle (mehr) für mich. Doch hielt dieser glückliche Zustand nicht lang an. Etwas zu sein, bekam wieder die Oberhand und mit dem Glück war's vorbei. Augenblicklich bewege ich mich entlang einer neuen Glücksspur. Ich tue, als ob es nicht wichtig (von Bedeutung) wäre, dass ich das tue, was ich tue. Das merkt kaum jemand und die Dinge nehmen trotzdem ihren Lauf wie gewohnt.

In der Regel treffen Aussagen, die jemand (zum Beispiel in einem literarischen Beitrag welcher Art auch immer) zu einem Buch trifft, zu. Manchmal aber entsprechen Rezensionen nicht unbedingt (oder nicht zur Gänze) dem, was ich selbst mit einem Buch erlebe. Das kann so weit gehen, dass ich mich frage, ob der- oder diejenige das gleiche Buch gelesen haben wie ich (oder ich das Gleiche wie er oder sie). Erkenntnis: Wahrnehmungen können sehr unterschiedlich sein, mindestens so unterschiedlich wie die Wahrnehmenden unterschiedlich sind. In ästhetischer Hinsicht ein Dilemma.

Gerade jetzt sollten nüchternes Abwägen und klares Handeln die (Welt)Politik bestimmen. Alles andere führt nur zu Verwirrung, gar Leid. Anders gesagt und eben nüchtern betrachtet: Mit Nationen, die es - je nach eigenem Verhalten - in Zukunft nicht mehr geben wird, kann man keine Geschäfte (mehr) machen, ob man ihnen Öl und Gas verkaufen will oder andere Güter für ein vermeintlich besseres Leben.

Mich interessiert der Mensch (sofern mich überhaupt etwas interessiert), weniger seine Herkunft. Leicht zu trennen ist das nicht. Auch ich habe mit meiner Abstammung (so unspektakulär sie ist) mehr zu schaffen, als mir lieb ist. Man kommt als Kind von Eltern zur Welt und man verlässt diese wieder als Kind von Eltern. Dass man (als Kind von Eltern) selbst Elternteil werden kann, setzt dem Thema Herkunft die Krone auf.

Der erste Wurf mag genial sein, zumindest der Empfindung nach. Doch folgt ihm, je nach individueller Formkraft mühsame, mitunter aufwendige Korrektur. Erst sie führt zum Werk und ist wohl jeder Kunstgattung eigen.

Im Zeitalter der Vielfalt fällt der Einfalt eine nicht geringe Bedeutung zu. Darüber gilt es nachzudenken.

In künstlerischen Dingen kann (zu viel) Bedeutung von Nachteil sein. Ohne Bedeutung aber ist nichts.

Mein Blick fällt auf ein dickes Buch, das vor mir auf dem Tisch liegt. Sein Anblick führt mich zu dem Gedanken, dass es in Kunstdingen immer um (mehr oder weniger ausgedehnte) Komposition geht, aber auch ums nicht unwesentliche Gegenteil. Einerseits der Wille, so viel wie möglich zum Ausdruck zu bringen, andererseits das Ausgedrückte notwendigerweise zu reduzieren. Letzteres betrifft Kunst im Kern.

Form ohne Inhalt gibt es nicht, ebensowenig wie Inhalt ohne Form. Bedeutungsvoll allerdings, was inhaltlich zum Vorschein kommt und formal Ausdruck findet, wenn auch schwer zu trennen und noch schwerer zu bestimmen.

Kunst als ästhetische Konsequenz einfallender Fantasie (Fiktion, etc.).

Um ins künstlerische Tun hineinzufinden, hilft es, mir vorzustellen, was ich gestalterisch tun könnte. Bin ich dann mittendrin im Gestalten, ist das meiste des Vorgestellten (wenn nicht alles) Schall und Rauch.

In der weltweiten machtpolitischen Gemengelage ist kaum ein Staat ganz allein für sich politisch überlebensfähig. Das allgemein herrschende Machtkalkül zwingt zu Allianzen. Das gilt auch und vor allem für die Staaten Europas. Ihre Schwäche als Einzelgebilde wird überwunden in der Gemeinschaft und vor allem in der Vergemeinschaftung politischen Handelns auf allen Ebenen. Kurz gesagt: Die vereinigten Staaten von Europa, geführt von einer demokratisch gewählten, durch parlamentarische Abstimmung legitimierten Regierung. Keine Kommissionen mehr, die nur zur Hälfte demokratisch bestimmt sind und trotzdem weitreichende Befugnisse haben. Was vorher Nationalstaaten waren, wird zu Bundesstaaten in einem übergeordneten Verbund einer europäischen Regierung mit verbindlichem, weil demokratisch bestimmten Machtanspruch. Und noch eins: Mitglieder können nur Staaten sein, die in Gänze demokratisch gesinnt und in diesem Sinn handlungsbereit sind. Was ehemals Nationalstaaten waren, wird zu Bundesstaaten mit entsprechender demokratischer Ordnungsstruktur.

Bei Texten stellt sich für mich auch die Frage, ob hinter dem Geschriebenen noch etwas anderes zum Ausdruck kommt, das durch die Anwesenheit der Worte allein (und seien sie noch so geschickt gefügt) nicht gedeckt ist.

Die Aussicht auf den Tod hat etwas Egalisierendes. Aus dem Blickwinkel des Todes sind alle Menschen gleich. Gleichgesinnte dem Ende nach. Doch das Leben straft diese Erkenntnis Lügen, zumindest solang es ist. Sein Ende allerdings markiert Gleichheit, insofern alle und alles von ihm betroffen sind. Ob das Leben den Tod mit einbegreift oder dem Tod gegenüber einen Gegensatz darstellt? Einerseits ja, andererseits nein. Zumindest zeigt der Blick in die Natur ein beständiges Kommen und Gehen in unterschiedlich bemessenen zeitlichen Zyklen. Da der Mensch selbst Natur ist, neige ich dazu, den Tod dem Leben einzuordnen (keineswegs unterzuordnen).

Ich bin der Natur entnommen und werde ihr (irgendwann) zurückgegeben. In der Zwischenzeit - und wenn ich unbedacht genug agiere - kann ich mit ihr und mir machen, was ich will.

Die Leichtigkeit des Lebens weicht unmittelbar den realen wie irrealen Sorgen des Lebens. Anlässe gibt es zur Genüge. Realität oder nicht, die Unbekümmertheit ist dahin.

Ich halte es für richtig, ja geradezu seriös, Dinge zurechtzurücken (geradeso wie ich in einem Bild Farben und Formen ihren stimmigen Platz zuweise unter gnädiger Mithilfe der Intuition). Jedermanns Sache ist das nicht.

Ästhetisch betrachtet und (auch selbstbezogen) ansichtsweise ist mir Unvollkommenheit unangenehm (manchmal fast eine Qual), in meinem Lebensalltag dagegen eine Normalität. Was für ein Gespalten-Sein! Und was für eine Sehnsucht nach Ganzheit.

Das Werk offenbart den Menschen. Aber ihm, dem Werk, alles glauben, sollte man nicht.

Alles, was man professionell angeht, besitzt den professionellen Nebeneffekt, professionell zu beeinträchtigen. Professionalität hilft, damit einigermaßen angemessen umzugehen. Aber auch hier professionelle Folgen. Professionell betrachtet, ist der Mensch ein anhaltender und einzigartiger Beratungsfall.

Ist es nicht eigenartig, dass man für alles und jedes einen fürsprechenden Vermittler braucht. Die Sache/inhaltliche Form scheint nicht zu genügen. Man braucht mindestens einen vermeintlichen Bürgen.

Am Erfolg versprechendsten ist das, was schon Erfolg hat.

Erfolg kreist um sich selbst. Ein Selbstzweck erster Güte (und gerne auch mal zweiter Klasse).

Das bedeutendste Werk ist das des Lebens, nicht zu verwechseln mit Lebenswerk.

Sich selbst ernst zu nehmen, kann überraschend sein. Sich selbst nicht ernst zu nehmen, ist dagegen ein Versäumnis (unter Umständen ein fatales). Es stimmt allerdings auch, dass, wer es wirklich ernst meint mit sich, nicht alles ernst nimmt, was ihn betrifft. Der Ernsteste im Selbsternst scheint mir der zu sein, der sich lustig machen kann über sich. Und jetzt weiß ich wirklich nicht mehr, ob ich mich noch ernst nehmen soll.

Der Ernst der Stunde wird leicht übersehen. Hinterher, wenn es für ernsthafte Maßnahmen zu spät ist, ist die Schreierei groß.

Kaum ein Tag, an dem ich nicht versucht bin, unangenehme Seiten von mir aus meinem Lebensbuch herauszureißen. Vergebliche Mühe. Ich kann mich glücklich schätzen, nicht noch Weitere zu füllen.

Das Drehbuch meines Lebens ist etwas wirr. Man könnte es auch kompliziert nennen. Das muss am Drehbuchautor liegen.

Wer sich des Lebens freuen kann, weiß, dass er den Tod im Gepäck hat. Auch in der Umkehrung klingt dieser Satz interessant. Ich formuliere ihn so: Wer weiß, dass er sterben wird, freut sich des Lebens (solang er sich freuen kann).

Letzte Nacht saß ich am Schreibtisch. Im Traum. Ich hatte einen Stift in der Hand. Ein Bogen weißes Papier, auf dem nichts stand, lag vor mir. Meine Augen blickten nach Innen, als ob es da etwas Wichtiges zu sehen gäbe. Das Innen war aber Außen, was mich verwirrte. Im Aufwachen begriffen, wusste ich nicht so recht, wo ich mich befand.

Nicht immer entscheide ich kurz und bündig, was mir und meinem Körper gut tut und was nicht. Eine Aussage zum Beispiel wie "was einem schmeckt, kann einem nicht schaden" scheint mir gleich richtig wie falsch zu sein. Desgleichen "wer rastet, der rostet". Es gäbe weitere Beispiele zur Genüge. In einem stimmen sie alle überein, dass ich für mich zu entscheiden habe, ob sie mir bekömmlich sind oder nicht. Mein Entscheiden besitzt dabei nichts Festgelegtes. Es ist wankelmütig wie ich selbst es bin. Mal trifft es zu, mal nicht.

Nichts lässt sich erzwingen, und wenn, dann nur zum Schein. Irgendwann wacht man auf - und man kann sich glücklich schätzen, wenn zur rechten Zeit - und sagt sich: wozu die ganze Mühe? In diesem denkwürdigen Moment erkennt man, dass das Leben ganz andere Pläne hat, nämlich keine, außer möglichst lebendig zu sein. Dieser Erkenntnis zu Liebe ließe sich vieles hintanstellen. Und dann?

Als ich jung war, maß ich meine Kräfte. Jetzt komme ich in die Jahre und registriere ihr Nachlassen.

Was steckt hinter dem Universum? Nichts oder alles, was aufs Gleiche hinausläuft. Eine müßige Frage also. Dahinter ist davor so gut wie mittendrin. Aber Fragen ist erlaubt.

Die Zukunft der Europäischen Union hängt ab vom Willen ihrer Mitglieder zur längst fälligen politischen Einigung.

Innerhalb der EU sollte es ein Ausschlussverfahren geben für Staaten, die ihren politischen Prinzipien (eines demokratischen Miteinanders) zuwiderhandeln. Auch das Prinzip der Einstimmigkeit bei Beschlüssen gehört (im Zusammenhang mit politischer Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit) auf den Prüfstand.

Die im Moment dringlichen Aufgaben In Deutschland (aber auch in der Europäischen Union allgemein): Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht (in welcher Ausprägung auch immer), zügige und umfassende militärische Aufrüstung (mit besonderem Schwerpunkt auf Luftraum-Verteidigung, elektronische Datenerfassung und -verarbeitung und Drohnen-Technologie, Aufbau eines gesamteuropäischen, atomaren Schutzschirms). Dies alles in enger Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den Verbündeten innerhalb der EU, nicht in der Absicht Krieg zu führen, sondern Krieg zu verhindern.

Es sieht so aus, als fielen wir zurück in die Zeit skrupellosen Machtkalküls (vielleicht täuscht das, vielleicht haben wir diese Zeit nie hinter uns gelassen). Der angesichts dieser beschämenden Aussicht irritierte, ja sorgenvolle Blick Europas richtet sich nicht nur auf einen östlichen „Bösewicht“, sondern erblickt auch westlich von sich selbst ein gehöriges Maß an wachsender Bösartigkeit. Europa sitzt in der Klemme, theoretisch schon immer, praktisch ganz aktuell, bedrängt von machtpolitischen "Dealern" unterschiedlicher Ausprägung, aber nahezu gleicher Virulenz.

Wer träumte nicht von einem natürlichen Leben? Allein, es ist ein Traum. Nicht umsonst hat sich der Mensch von Anbeginn der Übermacht natürlicher Verhältnisse gegenüber behaupten müssen. Seine Geschichte, ein anhaltender Emanzipationsprozess, der auch heute noch nicht zum Ende gekommen ist. Die Natur hat dabei gelitten, auch der Mensch. Von einem natürlichen Leben keine Spur. Wie auch, wenn alles Streben dahingeht, Natur, selbst die eigene, zu beherrschen. Eine nicht neue und vermutlich nie schlüssig zu beantwortende Frage: wie nach der eigenen Natur leben, nicht im Einklang mit (das wäre paradiesische Illusion), sondern einvernehmlich mit der Natur?

Die Art wie ich lebe erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Übermenschliche Motive für mein Tun und Lassen habe ich nicht. Was ich mir wünsche, ist Freiheit, Freiheit, meiner Lebensart zu entsprechen. Ich glaube, dies auch anderen zugestehen zu können, zumindest so lang ihre Art zu leben ohne Repression und Gewalt einhergeht. Ein/e jede/r nach seinem/ihrem Belieben. Was mir nicht zusagt, damit muss ich mich nicht befassen.

Strategien der Geldvermehrung haben auch (und vermutlich mehr als auch) mit Immobilien zu tun, das heißt, mit Grund und Boden. Wer ihn sein eigen nennen kann, ist wohlhabend oder zumindest auf dem Weg dorthin. Aber, wem kann die Erde gehören? Sie ist nur geliehen, universell und auf Zeit.

Wohnen ist wie Leben. Man besitzt etwas, ohne es zu besitzen (besitzen zu können).

Bald wird die Anzahl derjenigen, die schreiben, größer sein als die Zahl derer, die das Geschriebene lesen (lesen können).

Europa, eingeklemmt zwischen West und Ost. Auf der einen Seite kapitalistisch-faschistoide Machenschaften, auf der anderen postkommunistischer, orthodox verbrämter Nationalismus. Zeit für die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit Europas. Zeit für entschieden gemeinsames, europäisches Handeln.

Dass man Bücher lesen kann, verdankt sich einer so selbständigen wie einzigartigen geistigen Anstrengung. Was wird aus dem Mensch, pflegt er diese geistige Übung nicht (mehr)?

Sinnlichkeit und geistiges Streben widersprechen sich nicht, werden aber gern gegensätzlich aufgefasst.

Die Vernachlässigung (ja Ablehnung) differenzierter Information und Bildung ist ein solider Baustein der Ignoranz.

Reichtum und Besitz (wie auch immer erworben) sind geborgt. Und wie das so ist mit Geborgtem, irgendwann muss man es zurückzahlen.

Populismus als niedliche Umschreibung national-radikaler Gesinnung. Angeblich die Stimme des Volkes. In Wirklichkeit nichts als Machtversessenheit über die Verwertbarkeit des Volkes (und seinem Wohl entgegen) hinweg.