24/03/25 19:06
Fantasie als "Reich der Mitte", so grundlos, wie wohlbegründet.
Durchaus im Bereich des Möglichen, dass es in der Weite des Universums andere Planeten gibt, die, ähnlich der Erde, Leben aufweisen, vielleicht sogar menschliches. Die Frage dabei, was das zeitlich bedeutet. Wie umgehen mit einem Wissen, das - je nachdem - auf einer Lichtjahre vergangenen Realität fußt? Und was, wenn man das Verhältnis zwischen hier und dort umkehrt?
Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, dass er das eine tun und das andere lassen kann (anders gesagt, dass er etwas tun kann, es aber nicht tun muss). Begibt er sich dieser Fähigkeit (folgt ohne Umschweife seinem Instinkt), bleibt er Tier, obwohl er sprechen und denken kann.
Mit fantasielosen Leuten lässt sich über Fantasievolles schwerlich reden.
Mangels äußerer Nachfrage habe er sein künstlerisches Wollen gemäß seiner inneren Interessen ausgerichtet. Geschadet hat ihm das nicht, äußerlich betrachtet genutzt aber auch nicht.
Durchaus im Bereich des Möglichen, dass es in der Weite des Universums andere Planeten gibt, die, ähnlich der Erde, Leben aufweisen, vielleicht sogar menschliches. Die Frage dabei, was das zeitlich bedeutet. Wie umgehen mit einem Wissen, das - je nachdem - auf einer Lichtjahre vergangenen Realität fußt? Und was, wenn man das Verhältnis zwischen hier und dort umkehrt?
Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, dass er das eine tun und das andere lassen kann (anders gesagt, dass er etwas tun kann, es aber nicht tun muss). Begibt er sich dieser Fähigkeit (folgt ohne Umschweife seinem Instinkt), bleibt er Tier, obwohl er sprechen und denken kann.
Mit fantasielosen Leuten lässt sich über Fantasievolles schwerlich reden.
Mangels äußerer Nachfrage habe er sein künstlerisches Wollen gemäß seiner inneren Interessen ausgerichtet. Geschadet hat ihm das nicht, äußerlich betrachtet genutzt aber auch nicht.