Ich bin gern auf dem Weg und ich erreiche gern das Ziel. Prozess und Resultat sind mir eins, ihre Trennung in meinen Augen Willkür. Wie käme ich Dorthin, wäre ich nicht von einem Hier ausgegangen? Käme ich nicht von einem Hier, wäre ich nicht dort?

Fortschritt ist nicht bequem (war es noch nie). Wie das Wort es zum Ausdruck bringt. Fortschritt kommt von Fortschreiten (das Gegenteil von Stehenbleiben). Man ist also in Bewegung, ja, muss es sein, ansonsten man nicht vom Fleck kommt. Bequemlichkeit ist in diesem Zusammenhang randständig.

Ziehe ich vom Überfluss das Maßvolle ab, bleibt in meinem Lebenszusammenhang immer noch genug übrig für ein sorgenfreies Leben (sofern man Leben an sich als sorgenfreies bezeichnen kann).

Das Schöne als eine Art Idealisierung, einer spezifischen Geschmacksursache folgend. Hässlichkeit nicht als fehlendes Schönes, sondern geschmacksursächliche Qualität für sich.

Dass ein großer Baum den Rahmen meines Fensters ausfüllt und nicht das dahinterliegende Haus des Nachbarn ungehindert ins Zimmer fällt, macht sinnlich betrachtet einen erheblichen Unterschied aus.